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Sehen und hören funktioniert auch im Randbereich der Gegenwart. In dieser Tiefenzeit des absolut Nicht-Unbedingten lernt man Dinge wahrzunehmen, die einem vorher nicht aufgefallen wären. Siegfried Zielinski sucht in seiner "An-Archäologie" die Un-Orte auf, die einen anderen Blick auf zurückliegende und kommende Ereignisse werfen. Und so bewegte sich unser Gespräch ganz im Utopischen.
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John Cage widmete dem Zufall und der Stille seine Musik. Cage komponierte, um eine Erfahrung zu machen, die eine grundlegende Veränderung implizierte. Der Berliner Merve Verlag macht sich dieses Prinzip seit über vierzig Jahren zu eigen. Wir trafen den Mitbegründer und Verleger Peter Gente im letzten Jahr in seiner Verlags-Wohnung. Ein Gespräch über Merve und Foucault.
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John Cage widmete dem Zufall und der Stille seine Musik. Cage komponierte, um eine Erfahrung zu machen, die eine grundlegende Veränderung implizierte. Der Berliner Merve Verlag macht sich dieses Prinzip seit über vierzig Jahren zu eigen. Wir trafen den Mitbegründer und Verleger Peter Gente im letzten Jahr in seiner Verlags-Wohnung. Ein Gespräch über Merve und Foucault.
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Sehen und hören funktioniert auch im Randbereich der Gegenwart. In dieser Tiefenzeit des absolut Nicht-Unbedingten lernt man Dinge wahrzunehmen, die einem vorher nicht aufgefallen wären. Siegfried Zielinski sucht in seiner "An-Archäologie" die Un-Orte auf, die einen anderen Blick auf zurückliegende und kommende Ereignisse werfen. Und so bewegte sich unser Gespräch ganz im Utopischen.
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John Cage widmete dem Zufall und der Stille seine Musik. Cage komponierte, um eine Erfahrung zu machen, die eine grundlegende Veränderung implizierte. Der Berliner Merve Verlag macht sich dieses Prinzip seit über vierzig Jahren zu eigen. Wir trafen den Mitbegründer und Verleger Peter Gente im letzten Jahr in seiner Verlags-Wohnung. Ein Gespräch über Merve und Foucault.
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John Cage widmete dem Zufall und der Stille seine Musik. Cage komponierte, um eine Erfahrung zu machen, die eine grundlegende Veränderung implizierte. Der Berliner Merve Verlag macht sich dieses Prinzip seit über vierzig Jahren zu eigen. Wir trafen den Mitbegründer und Verleger Peter Gente im letzten Jahr in seiner Verlags-Wohnung. Ein Gespräch über Merve und Foucault.
Sehen und hören funktioniert auch im Randbereich der Gegenwart. In dieser Tiefenzeit des absolut Nicht-Unbedingten lernt man Dinge wahrzunehmen, die einem vorher nicht aufgefallen wären. Siegfried Zielinski sucht in seiner "An-Archäologie" die Un-Orte auf, die einen anderen Blick auf zurückliegende und kommende Ereignisse werfen. Und so bewegte sich unser Gespräch ganz im Utopischen.
Sehen und hören funktioniert auch im Randbereich der Gegenwart. In dieser Tiefenzeit des absolut Nicht-Unbedingten lernt man Dinge wahrzunehmen, die einem vorher nicht aufgefallen wären. Siegfried Zielinski sucht in seiner "An-Archäologie" die Un-Orte auf, die einen anderen Blick auf zurückliegende und kommende Ereignisse werfen. Und so bewegte sich unser Gespräch ganz im Utopischen.
Sehen und hören funktioniert auch im Randbereich der Gegenwart. In dieser Tiefenzeit des absolut Nicht-Unbedingten lernt man Dinge wahrzunehmen, die einem vorher nicht aufgefallen wären. Siegfried Zielinski sucht in seiner "An-Archäologie" die Un-Orte auf, die einen anderen Blick auf zurückliegende und kommende Ereignisse werfen. Und so bewegte sich unser Gespräch ganz im Utopischen.
Sehen und hören funktioniert auch im Randbereich der Gegenwart. In dieser Tiefenzeit des absolut Nicht-Unbedingten lernt man Dinge wahrzunehmen, die einem vorher nicht aufgefallen wären. Siegfried Zielinski sucht in seiner "An-Archäologie" die Un-Orte auf, die einen anderen Blick auf zurückliegende und kommende Ereignisse werfen. Und so bewegte sich unser Gespräch ganz im Utopischen.
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thomas molck. geb. 1964, Medienpädagoge, Videoaktivist und Webentwickler. Freie Medienproduktion bei medienflut, Wissenschaftliche Arbeit und Webentwicklung in der Soziokultur und am Institut MKI der FH Düsseldorf. Dozent am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der FH Düsseldorf.
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Sehen und hören funktioniert auch im Randbereich der Gegenwart. In dieser Tiefenzeit des absolut Nicht-Unbedingten lernt man Dinge wahrzunehmen, die einem vorher nicht aufgefallen wären. Siegfried Zielinski sucht in seiner "An-Archäologie" die Un-Orte auf, die einen anderen Blick auf zurückliegende und kommende Ereignisse werfen. Und so bewegte sich unser Gespräch ganz im Utopischen.